Tazzari

Wir bieten Ihnen neben dem Verkauf insbesondere auch
den SERVICE und die WARTUNG für Fahrzeuge von Tazzari.

EIGENSCHAFTEN

Die neue Baureihe der Elektroautos Tazzari EV ist die Evolution von 10 Jahren Erfahrung auf der Straße und auf dem Markt.

Elektroautos mit reinem Elektroantrieb, die in Italien in Imola von TAZZARI EV TECHNOLOGY entwickelt und gebaut werden.

  • ZERO EM2 SPACE ist ein M1-Auto
  • ZERO CITY ist ein vierrädriges Kraftfahrzeug mit Elektromotor der Kategorie L7e
  • ZERO JUNIOR ist ein vierrädriges Leichtkraftfahrzeug mit Elektromotor der Kategorie L6e

EINZIGARTIGES KONZEPT

  • Italienisches Design: Qualität und Liebe zum Deta
  • Platzsparend: Parken auf weniger als 3 Metern
  • Citycar: Stadtauto für den Alltag
  • Außen kompakt, innen viel Platz: bis 445 Liter Ladekapazität

AKKU

  • 5 Meter langes Ladekabel inbegriffen: der Akku kann an jeder Steckdose geladen werden
  • E-Ladesäulen sind nicht erforderlich: mit dem eingebauten Ladegerät kann das Ladekabel in jede Steckdose gesteckt werden
  • Einfach: wenn du zu Hause bist, wird dein Zero aufgeladen, genau wie dein Handy
  • Wann du willst: du verlierst keine Zeit mehr an der Tankstelle, denn du kannst den Akku direkt zu Hause aufladen

Microlino 2.0 und Microletta

Info von Merlin Ouboter 26.02.2020 :

Hier ist es, das neue Microlino 2.0 Design! Eure Ideen und Meinungen haben es uns ermöglicht, ein Design nach euren Wünschen zu machen. Es soll frischer, geräumiger und harmonischer sein und noch mehr Charme haben als je zuvor. Seid ihr so zufrieden wie wir?

Einige von euch werden sich fragen, warum wir bereits das Design ändern. Der Hauptgrund ist, dass wir zur Erfüllung unserer Sicherheitsstandards die gesamte Fahrzeugstruktur neu entwerfen und die hintere Spurweite vergrössern mussten, um mehr Stabilität zu erhalten. Dies veränderte letztlich die gesamten Abmessungen des Fahrzeugs, gab uns aber auch die Möglichkeit, gleichzeitig verschiedene Aspekte des Designs neu zu gestalten. Zum Beispiel das neue Interieur, das ihr auf dem Genfer Autosalon im März aus erster Hand erleben könnt. Auch weiterhin werden wir euch miteinbeziehen, wenn es in die nächste Phase der Entwicklung geht unter anderem bei Farben, Sitzbezügen und Felgen.

Technisch wird der Microlino 2.0 einen stärkeren und effizienteren E-Motor haben, eine bessere Rundumsicht durch die dünnere A-Säule und einen ergonomischeren und komfortableren Innenraum mit einer festen Lenksäule. Weitere technische Details werden noch bekannt gegeben, aber der Grundpreis von 12’000 Euro wird nicht geändert.

MICROLETTA, DIE KLEINE SCHWESTER DES MICROLINOS

Obwohl elektrische Motoroller in Städten einen grossen Beitrag zu weniger Emissionen leisten könnten, haben sie sich noch nicht wirklich durchgesetzt. Der Hauptgrund dafür sind die Gesetze: bei elektrischen Zweirädern braucht es einen Motorradführerschein, wenn das Fahrzeug schneller als 45km/h fährt, für benzinbetriebene Roller gilt diese Regelung nicht.

Wie kann man das lösen? Unsere Antwort darauf ist die Microletta. Es ist ein elektrischer Dreirad-Roller mit retro Charme, der mit einem Auto-Führerschein gefahren werden darf, obwohl er bis zu 80km/h fahren kann. Die doppelten Vorderräder machen den Roller in Kurven viel sicherer und ermöglichen einen kürzeren Bremsweg. Darüber hinaus kann das Kippsystem beim Anhalten an einer roten Ampel blockiert werden, so dass der Roller nicht umkippt und man die Füsse im Trockenen halten kann. Schmutzige Schuhe ade!

Im Moment gibt es noch keine Details zu einem geplanten Produktionsstart, da wir uns zunächst auf den Produktionsstart des Microlino konzentrieren wollen. Preislich wird die Microletta rund 4900 Euro kosten, weitere Infos sowie die Möglichkeit eine unverbindliche Reservation zu machen hast du unter folgendem Link.

Der Microlino hat zwei Sitzplätze, ein Leergewicht von 450 kg, eine Reichweite von 120 km oder 215 km (grössere Batterie) und eine Maximalgeschwindigkeit von 90km/h, was mehr als genug für den Einsatz in der Stadt ist.

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Macher gesucht – Clever mobil

Dieser Artikel erschien in der KlimakomPakt 03/2016

Gerd Bicker ist eigentlich kein Mensch, der gerne im Mittelpunkt steht. Als er jedoch von der Auszeichnung des Kreises Lippe zur Masterplan-Kommune und dem Aufruf des KlimaPakts Lippe zur Nennung von positiven Klimaschutz- beispielen las, wandte er sich an das Masterplan-Team des Kreises, um von seinem Umstieg auf eine nachhaltige Mobilität zu berichten.

Bereits seit 2004 betreibt Familie Bicker eine Photovoltaik-Anlage auf ihrem Haus, die sie erst kürzlich um einige Module und einen Lithium- Ionen-Akku zur Speicherung des nicht direkt genutzten Stroms erwei- tert hat. Am meisten begeistert sie aber die Anschaffung eines ge- brauchten E-Autos, das im Sommer 2016 bei einem lippischen Elektrofahrzeug-Händler als Zweit- wagen erworben wurde. Der Zweisitzer, ein Tazzari mit 13 kW Leistung, hat eine Reichweite von 100 km und kann ausschließlich über den eigenerzeugten Strom auf Bickers Dachfläche geladen werden.

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Und auch wenn die heutige E-Auto- Generation bereits deutlich größere Reichweiten bietet, reicht das ältere, kleine Modell für Bickers Zwecke voll und ganz aus. Es ist eine Ergän- zung und sollte sich auch rechnen.

Der Impuls für den Umstieg auf das E-Mobil kam aus der unbefriedigen- den Mobilitätssituation in Bezug auf Gerd Bickers Arbeitsweg. Für die 9 km zu seiner Arbeitsstelle nutzte er häufig das Rad. Da das aber nicht bei jedem Wetter eine komfortable Lösung und auch die ÖPNV-Anbin- dung von seinem Heimatort nicht optimal ist, habe er sich schließlich nach einer Alternative umgesehen, die zugleich flexibel und klima- freundlich ist. Dabei sei er auf das E-Auto gestoßen.

„Der Klimawandel wartet nicht auf unseren Schweinehund“

Mit seiner Euphorie und seinem Enthusiasmus möchte Gerd Bicker nun gerne weitere Mitmenschen anstecken, wie er im Interview zeigt:

Was können Sie den Menschen, die noch keine Berührungspunkte mit E-Mobilität hatten, empfehlen?

Wenn Sie die Möglichkeit haben, testen Sie einmal verschiedene E-Autos. Das verspricht nicht nur Fahrspaß, sondern ist gleichzeitig auch klimafreundlich. Natürlich ist es nicht immer leicht, gewohnte bequeme Pfade zu verlassen, aber für diese Art der neuen Mobilität lohnt es sich. Zukunftsmobilität wird vielfältig sein. E-Mobilität ist eine Möglichkeit und ich finde, dass sie in meinem Alltag gut funktioniert. Bei max. 100 km/h kann ich gut im Straßenverkehr mitschwimmen.

Was müsste sich Ihrer Meinung nach ändern, damit noch mehr Menschen E-Mobilität nutzen?

Zum einen müssen Informationen über E-Mobilität verbraucherfreund- licher und leichter zugänglich sein. Darüber hinaus müsste die Politik den Kauf von Elektroautos attrak- tiver machen und unsere Industrie sich stärker dafür einsetzen, dass die E-Mobilität vorangetrieben wird. Positive Effekte müssen einfach mehr herausgestellt werden.

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Wie fällt ihre Bilanz zur E-Mobilität aus?

Die Nutzung von E-Mobilität bereitet sehr viel Spaß und ist gar nicht so teuer, wie man immer denkt. Unser E-Auto hat 9.500 € (inkl. Batterie) gekostet, dazu kommen nur 57 € für Versicherung im Jahr. Darüber hi- naus bin ich für 10 Jahre steuer- befreit und die Tankladung kostet mich dank unserer PV-Anlage quasi nichts, da diese sich selbst trägt. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn ich in mein E-Auto steige. Man sollte nicht länger auf das „Nonplusultra“ der Mobilität warten, denn handeln müssen wir schon jetzt. Der Klimawandel wartet nicht auf unseren Schweinehund.

KlimaPakt Lippe

Alternative Fahrzeugtechnologie Ursin Wieneke ist dem KlimaPakt Lippe beigetreten.

Die Grundidee des KlimaPakt Lippe:

Mit der Unterzeichnung des Paktes erklären sich Lippische Bürger dazu bereit, einfache, praktische und vielfach auch kostensparende Änderungen in ihrem Alltag durchzuführen und tragen dadurch aktiv zum Klimaschutz bei. Gleichzeitig bemühen sie sich, weitere Personen für eine solche Selbstverpflichtung zu gewinnen. Aus einzelnen Handelnden werden so viele Akteure – und das wirkt sich nicht nur auf die lippische Klimabilanz aus, sondern geht auch oft einher mit einem Plus an Lebensqualität!

Selbstverständlich können Sie auch Ihre eigenen Ideen und Ziele einbringen. Dies gilt auch für Vereine, Unternehmen, Kirchengemeinden, Schulen und andere Akteure.

Werden doch auch Sie aktiv!
KLIMAPAKT LIPPE | DAS NETZWERK FÜR EIN GUTES KLIMA IN LIPPE

Pedelecs

Hier ein Auszug unseres Pedelec-Programms:
Sprechen Sie uns an! Per Telefon , oder .

Wir vertreiben Pedelecs der Marken Maxcycle und Raleigh.

Neu im Programm ist das Pendix Antriebssystem zum schnellen, einfachen, Nachrüsten guter Fahrräder, bzw. Fahrräder mit einem ideellen Wert.  Dabei ist Pendix das einzige Umrüstsystem inkl. einer EG-Konformitätserklärung. Das Gewicht des Umrüstkit liegt bei 6,5 kg. Kombiniert mit einem leichten Fahrrad von Maxcycle, liegt das Gesamtgewicht zwischen 16 kg bis knapp über 20 kg, abhängig vom Modell und Ausstattung.