Das Elby – Design Innovation Award 2017

Das Elby ist ein Rad für Alle die Design und Funktionalität lieben. Hier ein paar Daten :

Gewicht: 25 kg

Zuladung: 125 kg

Geschwindigkeit: Motorunterstützung 25 km/h

Antrieb: BionX D-Series Heckmotor (250 W)

Akku: integrierter Lithium-Ionen-Akku (48V, 11,6 Ah, 557 Wh)

Schaltung: 9 Gang Schaltung (SRAM) X5)

Bremse: hydraulische Scheibenbremse (Tektro Augria E-SUB)

Reifen: 26″ x 2.2″ Continental Cruise CONTACT, SafeSystem Pannenschutzeinlage

Licht: Hochleistungsbeleuchtung von Supernova

Display: transflektives DS3-Farbdisplay, 3 unterschiedliche Anzeige-Modi (einfach, erweiterbar, technisch), mehrsprachiges Menü, Halterung-und Lenkeradapter in Lieferung enthalten

Brutto VK 3.299 €

Wir bieten Ihnen einen Sofortkauf Vorkassepreis an !

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Was benötigt ein gutes Motorrad ?

Nein nicht wie erwartet Sound und Benzingestank, das war gestern. Ein gutes Motorrad benötigt in erster Linie Drehmoment, einen Fahrer mit einer gewissen Grundintelligenz und dem notwendigen Respekt vor den physikalischen Möglichkeiten.

Lange haben wir uns bei Zweirädern nur um Pedelecs und e-Roller gekümmert. Durch einen Zufall sind wir dann auf die Brammo Enertia gestoßen, dass war die Initialzündung, sich mit dem Thema Elektromotorrad näher zu beschäftigen.

Klar, man kann sich jetzt die Frage nach der mobilen Notwendigkeit eines Motorrades stellen. Unsere Antwort : Wenn schon Motorrad dann elektrisch. Anwohner die durch Motorenlärm und stinkende Abgase gestört werden, würden das sicherlich bestätigen. Hinzu kommt der enorme Fahrspaß ohne schlechtes Gewissen. Mit dem zweiten e-Motorrad, einer Brammo Empulse R haben wir ein Fahrzeug erworben, wofür man eigentlich einen Waffenschein benötigt. 90 Nm sprechen für sich, wer diese Kraft in Bewegung setzt, hat eine große Verantwortung. Mit dem gebührenden Respekt haben wir bei der ersten Fahrt 140 km (mit Sicherheitszwischenladung) zurück gelegt und vorsichtshalber die Leistung auf den Normal Modus reduziert. Der Nachfolgende Reichweitentest ergab ca. 140 km bei moderater Fahrweise im Normal-Modus bei max. Spitzengeschwindigkeit von 100 km/h. Wer mehr Performance möchte, kann das im Sport-Modus bis zu den physikalischen Grenzen und den eigenen Fähigkeiten, auf einer Rennstrecke ausreizen. Im öffentlichen Verkehr sollte die Empulse als Tourer genutzt werden, dann ist die Reichweite für viele Motorradfahrer absolut ausreichend.

Wer mehr Informationen über das Abenteuer Elektromotorrad haben möchte, kann sich gern bei uns melden.

Neues vom Microlino !

Der Microlino wird gemäß Aussage von Herrn Oliver Ouboter Ende 2017 in Produktion gehen. Derzeit werden noch Veränderungen vorgenommen, so wird die Frontscheibe im Vergleich zum Prototyp ein größeres Sichtfenster bieten. Die Heckklappe wird über das Fenster nach unten vergrößert.

Ich war verblüfft wie groß der Innenraum ist !

Wir sind alle gespannt wie es mit dem Microlino weiter geht und werden Sie auf dem Laufenden halten.

Fahrzeugdaten :

Leistung : 15 kW

Geschwindigkeit 90 km/h

Reichweite : 120 km

Ladedauer : 5 Stunden

Gewicht : 450 kg

Angestrebter Verkaufspreis : 12.000 – 14.000 €

Nutz- und Spaßfaktor : 100 %

Erster E-Mobility Store in Detmold !

Endlich ist es soweit, unsere erste Ausstellungshalle inkl. e-Werkstatt ist betriebsbereit. Am 01.03.2017 haben wir die Räumlichkeiten der Firma Kuhlemann, Lagesche Straße 66, 32756 Detmold, übernommen. Bis auf 2 Verbrenner werden ausschließlich Fahrzeuge mit elektrischen Antrieben ausgestellt. Bei uns erhalten Sie eine ausgiebige Beratung für alle Fahrzeuggattungen, vom Pedelec bis zum e-LKW. Selbstverständlich können auch Probefahrten durchgeführt werden. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Unser Büro befindet sich auch weiterhin im Kompetenzzentrum Bau, in der Wittekindstraße 40, 32758 Detmold !

Telefon : 0178-7148865

Email :

 

Wir freuen uns auf Sie !

Mechanische und elektrische Elektrofahrzeug-Analysen !

Ob elektrisch oder mechanisch, wir erstellen Analysen inkl. Analysebericht für nahezu jedes konventionelle Elektrofahrzeug, egal welches Fabrikat. Mit unseren neuen Analyseninstrumenten lesen wir den Fehlerspeicher aus und können bei Bedarf die einzelnen Module überprüfen. Wir führen Reichweitentests durch und dokumentieren diese. Sie entscheiden welche Analyse Sie benötigen :

  1. Mechanische Durchsicht – 70 € Brutto
  2. Elektrische Durchsicht inkl. Fehlerspeicher auslesen – 70 € Brutto
  3. Mechanische und elektrische Durchsicht – 130 € Brutto
  4. Reichweitentest – je nach Fahrzeug zwischen 140 € – 210 € Brutto

Wartung und Reparaturen werden nach der Analyse mit Ihnen besprochen, bzw. es wird ein entsprechender Kostenvoranschlag erstellt.

Macher gesucht – Clever mobil

Dieser Artikel erschien in der KlimakomPakt 03/2016

Gerd Bicker ist eigentlich kein Mensch, der gerne im Mittelpunkt steht. Als er jedoch von der Auszeichnung des Kreises Lippe zur Masterplan-Kommune und dem Aufruf des KlimaPakts Lippe zur Nennung von positiven Klimaschutz- beispielen las, wandte er sich an das Masterplan-Team des Kreises, um von seinem Umstieg auf eine nachhaltige Mobilität zu berichten.

Bereits seit 2004 betreibt Familie Bicker eine Photovoltaik-Anlage auf ihrem Haus, die sie erst kürzlich um einige Module und einen Lithium- Ionen-Akku zur Speicherung des nicht direkt genutzten Stroms erwei- tert hat. Am meisten begeistert sie aber die Anschaffung eines ge- brauchten E-Autos, das im Sommer 2016 bei einem lippischen Elektrofahrzeug-Händler als Zweit- wagen erworben wurde. Der Zweisitzer, ein Tazzari mit 13 kW Leistung, hat eine Reichweite von 100 km und kann ausschließlich über den eigenerzeugten Strom auf Bickers Dachfläche geladen werden.

klimakompakt_ausgabe_03-2016-2

Und auch wenn die heutige E-Auto- Generation bereits deutlich größere Reichweiten bietet, reicht das ältere, kleine Modell für Bickers Zwecke voll und ganz aus. Es ist eine Ergän- zung und sollte sich auch rechnen.

Der Impuls für den Umstieg auf das E-Mobil kam aus der unbefriedigen- den Mobilitätssituation in Bezug auf Gerd Bickers Arbeitsweg. Für die 9 km zu seiner Arbeitsstelle nutzte er häufig das Rad. Da das aber nicht bei jedem Wetter eine komfortable Lösung und auch die ÖPNV-Anbin- dung von seinem Heimatort nicht optimal ist, habe er sich schließlich nach einer Alternative umgesehen, die zugleich flexibel und klima- freundlich ist. Dabei sei er auf das E-Auto gestoßen.

„Der Klimawandel wartet nicht auf unseren Schweinehund“

Mit seiner Euphorie und seinem Enthusiasmus möchte Gerd Bicker nun gerne weitere Mitmenschen anstecken, wie er im Interview zeigt:

Was können Sie den Menschen, die noch keine Berührungspunkte mit E-Mobilität hatten, empfehlen?

Wenn Sie die Möglichkeit haben, testen Sie einmal verschiedene E-Autos. Das verspricht nicht nur Fahrspaß, sondern ist gleichzeitig auch klimafreundlich. Natürlich ist es nicht immer leicht, gewohnte bequeme Pfade zu verlassen, aber für diese Art der neuen Mobilität lohnt es sich. Zukunftsmobilität wird vielfältig sein. E-Mobilität ist eine Möglichkeit und ich finde, dass sie in meinem Alltag gut funktioniert. Bei max. 100 km/h kann ich gut im Straßenverkehr mitschwimmen.

Was müsste sich Ihrer Meinung nach ändern, damit noch mehr Menschen E-Mobilität nutzen?

Zum einen müssen Informationen über E-Mobilität verbraucherfreund- licher und leichter zugänglich sein. Darüber hinaus müsste die Politik den Kauf von Elektroautos attrak- tiver machen und unsere Industrie sich stärker dafür einsetzen, dass die E-Mobilität vorangetrieben wird. Positive Effekte müssen einfach mehr herausgestellt werden.

klimakompakt_ausgabe_03-2016-7

Wie fällt ihre Bilanz zur E-Mobilität aus?

Die Nutzung von E-Mobilität bereitet sehr viel Spaß und ist gar nicht so teuer, wie man immer denkt. Unser E-Auto hat 9.500 € (inkl. Batterie) gekostet, dazu kommen nur 57 € für Versicherung im Jahr. Darüber hi- naus bin ich für 10 Jahre steuer- befreit und die Tankladung kostet mich dank unserer PV-Anlage quasi nichts, da diese sich selbst trägt. Ich freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn ich in mein E-Auto steige. Man sollte nicht länger auf das „Nonplusultra“ der Mobilität warten, denn handeln müssen wir schon jetzt. Der Klimawandel wartet nicht auf unseren Schweinehund.